Erfahrungsbericht: Ein-Tages-Saftkur

Wie ihr ja wahrscheinlich über meinen Instagram Kanal schon mitbekommen habt, habe ich letzte Woche das erste Mal eine eintägige Saftkur gemacht!

Mir wurden die 6 Säfte der Kur von Kale&Me zu Verfügung gestellt, die jeweils im Abstand von 2h getrunken werden sollten. Auf Alkohol, gesüßte Getränke und Koffein sollte ich verzichten, Gemüse- oder Hühnerbrühe als Ergänzung und eine Banane, wenn der große Hunger kommt waren in Ordnung.

Ich musste vormittags noch einiges erledigen und war ab 7:00 mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs. Daher hatte ich dann schon ziemlich Hunger, als ich Saft Nummer 1 getrunken habe: Pamela Pine, bestehend aus Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone und Minze. Lecker! hab ich mir beim Trinken gedacht, wie übrigens auch bei allen folgendenSäften. Als Nummer 1 dann ausgetrunken war, dachte ich zunächst, ach ja – das geht ja 🙂 Ich war einigermaßen gesättigt und hab mir erstmal noch einen Tee gemacht, einen von 2356 an diesem Tag, ich habe mir auch häufig Zimt mit in den Tee gemacht, um den Hunger ein bisschen zu regulieren.

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Relativ schnell hatte ich dann aber doch wieder Hunger, und auch Saft Nummer 2 namens Catie Carrot aus Karotte, Apfel und Zitrone war zwar lecker, aber spätestens jetzt (es war inzwischen etwa halb 12) wollte mein Körper etwas mit Substanz zu essen und zu kauen und vor allem Kaffee!

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Um 13:00 machte ich mir eine Brühe, die mir aber auch nicht wirklich viel half, sodass dann auch Saft Nummer 3 schnell folgte. Al Avoca aus Ananas, Spinat, Avocado, Zitrone war sehr erfrischend und durch die Avocado auch etwas gehaltvoller als die Säfte davor, doch mein Körper ließ sich dadurch nicht wirklich überzeugen. Hier hatte ich glaube ich ein bisschen meinen Tagestiefpunkt, mir war kalt, ich war müde, unkonzentriert und hatte furchtbaren Hunger. Ich behalf mir mit ein paar Tomaten, einer Orange und einem halben Apfel. Endlich etwas zu kauen und ein bisschen Substanz – das tat gut! Außerdem gab es einen koffeinfreien Kaffee mit Zimt, der meinen Geschmacksnerven ein bisschen willkommene Abwechslung bot.

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Danach ging es wieder bergauf – zum Glück! Ich arbeitete noch etwa zwei Stunden und ging dann raus um ein paar Erledigungen zu machen. Um halb 5 gab es dann Saft Nummer 4: Rosy Roots aus Apfel, Karotte, Rote Beete, Zitrone, Ingwer. Die gute Rosy war ein kleines Highlight, die Rote Beete schmeckt wirklich super im Saft und die Kombination gab mir Energie! Hunger? Zu dem Zeitpunkt wenig! Und damit war ich dann „über den Berg“. Ich hatte nochmal Konzentration für ein letztes bisschen Arbeiten, die sich anbahnenden Kopfschmerzen waren wieder weg und als ich etwa um 18:15 Saft Nummer 5 aus dem Kühlschrank holte, war mein Gedanke eher: „Cool, noch zwei Säfte“ als „Schlimm, nur noch zwei Säfte“ 😉

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Kalvin Kale ist ein Saft aus Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl und Spinat, sozusagen ein abendlicher Salat in Flüssigform. Ich war im Vornherein etwas skeptisch über den Staudensellerie, da ich den pur nicht so gerne esse, aber auch wenn es ein eher herber Saft ist eignet er sich gut als „Abendessen“.

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Kurz darauf wurde mein Saft Tag dann mit Amy Almond beendet, vermutlich mein Favorit, da super lecker cremig und perfekt als letzte „Mahlzeit“ des Tages! Mandeln, Dattel, Wasser und Salz ergeben den mit 44 kcal/100ml nährwertreichsten, aber auch sättigendsten Saft des Tages und hinterließen mich mit einem zufriedenen Gefühl im Bauch.

 

Wie fühlte ich mich jetzt? Gut! Kein bisschen gebläht oder beschwert, sondern immer noch energiegeladen und gar nicht hungrig. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir auch vorstellen können, die Kur noch auf 2 oder sogar 3 Tage zu verlängern. Mittags wusste ich noch nicht mal, wie ich den Tag überstehen sollte. 😀

Der nächste Morgen. Beim Blick in den Spiegel freute ich mich natürlich, so flach sieht mein Bauch selten aus, aber ich hatte ihm ja gestern auch kaum zu verdauen gegeben. Mein Hungergefühl hielt sich immer noch in Grenzen und ich konnte problemlos bis 10:00 aushalten. Nur Kaffee musste her! Ich weiß gar nicht, wann ich mich das letzte Mal so auf Kaffee gefreut habe 😀 3 Tage ohne Kaffee wären vermutlich die größte Herausforderung an einer 3-tägigen Kur 😉

Zusammenfassend bin ich total froh, die Kur gemacht zu haben, und auch erstmal nur einen Tag das ganze ausprobieren zu können! Es ist definitiv eine große Umstellung für den Körper seine Nahrung nur als Flüssigkeit zu sich zu nehmen und auch mit dem „nichts kauen“ hatte ich meine Probleme. Aber wie jede neue Sache und „Herausforderung“ bin ich stolz darauf, es durchgezogen zu haben und bin mir sicher, die 3 Tage werde ich irgendwann in Angriff nehmen 🙂

Wenn ihr auch Lust habt eine Saftkur zu machen, bekommt ihr mit „annasfitstories4you“  bei eurer Kale&Me Bestellung zwei Säfte und einen Jutebeutel dazu 🙂


Dieser Blogpost enthält Werbung, da mir die Säfte von Kale&Me  kostenlos zu Verfügung gestellt wurden.

Bildquelle Beitragsbild: https://www.kaleandme.de/hpp-verfahren; geöffnet 04.02.2018, 23:19

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